Ulrike Koehn

Beiträge des Autors

Gottesdienst für Mensch und Tier am 28.06.2020

Neben Schafen und Hunden ist die Ziege eines der ältesten Haustiere. Die Menschen der Bibel waren meist Hirten und lebten mit ihren Herden aus Schafen und Ziegen eng zusammen. Begehrt waren die nahrhafte Ziegenmilch, das strapazierfähige Haar und die gegerbte Haut der Tiere für die Nomadenzelte. In der Symbolsprache der Bibel steht die Ziege, die neugierig und vorwitzig herumklettert, für ein intensives Leben. Von den Tieren lernen und verantwortlich mit Tieren leben, das sind die Herausforderungen, denen wir uns im Gottesdienst für Mensch und Tier stellen. 

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Zum 1. Sonntag nach Trinitatis

Hören Sie die Predigt zum 1. Sonntag nach Trinitatis am 14. Juni 2020 von Pastorin Flore Duda auch zu Hause.

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Videoandacht „Himmelfahrt“

Haben Sie als Kind auch gern im Gras gelegen und mit einem Freund oder einer Freundin in den Himmel geschaut? Die norddeutschen Wolken geben ein großartiges Schauspiel. Wie in Zeitlupe verändern sich die Wolkenformationen und ergeben immer wieder neue Wolkengemälde.

Sehen Sie das Video unter https://youtu.be/IKZzrWc5kSg.


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Willkommen zur Kirchenführung

Mary führt ihre Besucherinnen und Besucher durch die St.-Marien-Kirche. Mit diesem → LINK ← können Sie ihr auf YouTube folgen. Zeichnungen, Fotos und Texte sind von Ulrike Koehn. Kantor Reinhard Gräler spielt den Choral EG 302 „Du meine Seele, singe“.

Audioandacht „Gott wohnt auf den Lobgesängen Israels“

Gedanken zum Sonntag Kantate von Pastorin Ulrike Koehn

Das gemeinsame Singen in den Chören fehlt. Den aktiven Chorsängerinnen und -sängern fehlt es besonders in der Kantorei, im Gospelchor, im Seniorenchor, im Kinderchor und in den vielen singenden Gemeinschaften in der Stadt und den Dörfern. Weiter lesen und Audiobeitrag hören …