Wenn der Sommer beginnt, klingt für viele ein vertrautes Lied an: „Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerszeit.“ Paul Gerhardt lädt uns ein, hinauszugehen – mit offenen Augen und einem wachen Herzen. Eine Einladung, die gut zu dieser Ausgabe unseres Gemeindebriefes passt. Denn auch hier gibt es viel zu entdecken – kleine und große „Himmelszeichen“ mitten im Alltag.
Ein Blick lohnt sich zum Beispiel auf die Sommerkirche (S. 4/5), die uns an ganz unterschiedlichen Orten unter freiem Himmel zusammenführt. Oder auf besondere Gottesdienste wie den Gottesdienst im Zirkuszelt (S. 4) und den Gottesdienst für Mensch und Tier (S. 4), die neue Perspektiven eröffnen. Musikalisch wird es mit Haydns Schöpfung (S. 12) und weiteren Angeboten der Kirchenmusik.
Gemeinschaft zeigt sich in vielfältiger Weise: beim Mitarbeiterfest (S. 10), im Biergarten von St. Jakobus (S. 18) oder im Farmcafé (S. 18), wo Begegnung ganz unkompliziert möglich ist. Gleichzeitig bewegt uns auch das, was im Hintergrund geschieht – etwa die Sanierung der St.-Marien-Kirche und des Gemeindehauses (S. 8), die zeigt, dass Kirche sich weiterentwickelt und Zukunft gestaltet.Über den eigenen Horizont hinaus führt die Jugendreise nach Eswatini (S. 6), während Angebote wie Pilgern und Stille (S. 14) helfen, bei sich selbst anzukommen. Für Kinder und Familien gibt es viele Einladungen zum Mitmachen (S. 22), und auch die Evangelische Jugend ist mit neuen Ideen aktiv (S. 24).
So vielfältig wie der Sommer selbst ist auch dieser Gemeindebrief: voller Leben, voller Begegnungen – und voller Spuren Gottes. Vielleicht entdecken Sie beim Lesen etwas, das Sie anspricht, berührt oder zum Mitmachen einlädt.
In diesem Sinne: Gehen Sie hinaus, suchen Sie Freud – und lassen Sie sich überraschen, wo Ihnen der Himmel begegnet und lesen hier die neue Ausgabe unseres Gemeindebriefs.
Herzlich grüßt für das Redaktionsteam
Sebastian Putensen






































